Hilfen für Kinder u. Jugendliche

Holzwerkstatt im Jugendtreff

Hammer, Säge und Leim bringt Leben in den Stadtteil

Jahr um Jahr bietet der Jugendtreff Brühl-Beurbarung BZ Fotoin Freiburg unterschiedliche Freizeiten an.  Diesmal geht es in einer mobilen Holzwerkstatt ganz praktisch zu: Eine Horde acht – bis zwölfjähriger hämmert, schleift und schmirgelt beim letzten Termin regelrecht um die Wette. Noch ein paar finale Handgriffe und Schliffe: Skulpturen, Propeller und Schiffe sind tatsächlich pünktlich fertig geworden.

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Weit vom Auge – weit vom Herz

WeitVomAuge zweiTanzendeIrgendwie klingt es ein bisschen wie ein Märchen:
eine Gruppe Jugendlicher – Migranten, Hauptschüler – findet sich nachmittags – nach der Schule – im Projekt einer Sozialpädagogin wieder.
Sie schreiben Gedichte … und gewinnen einen Literaturpreis. Sie freunden sich mit einer stadtbekannten Hip-Hop-Gruppe an und bringen ihre Texte im „großen Haus“ des städtischen Theaters auf die Bühne.

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Frisches Obst für junges Gemüse

Das Schulfruchtprogramm einer Freiburger Brennpunktschule

Frisches ObstAm Montag, Mittwoch und Donnerstag wird der Gemüsegroßhändler Häringer schon sehnsüchtig von Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule III in Landwasser erwartet. Seit dem ersten Schulhalbjahr stehen dort in der großen Pause frisches Obst auf dem Programm. Die Rektorin Sonja Pohlmann berichtet: „Das Schulfruchtprogramm wird toll angenommen. Anfangs hatten wir immer mal Karotten, haben uns jedoch vor allem für Obst entschieden. Obst essen alle Schüler gern“.

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Erdbeben in Nepal … und weil die Welt ein Dorf ist

Eigentlich machen wir, die Oberle-Stiftung, ja nichts mehr in Nepal.
Früher einmal, da haben wir auch in Nepal bei einigen Kleinprojekten mitgeholfen und hatten auch den ein oder anderen Einzelhilfefonds im Land. Dann wollten wir uns strategisch „konzentrieren“ auf die Länder von denen wir mehr verstehen. Aber kann man einfach bei seinen ‚Prinzipien‘ bleiben, wenn so die Erde bebt und alte Freunde wieder rufen?

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Ein „Hausmädchen-Report“ aus den Anden

VorschaubildUm der oft aussichtslosen Situation der abgelegenen Dörfer in den Anden zu entkommen, ziehen viele junge Mädchen in die Städte, um Arbeit in Haushalten zu suchen. Oder werden von ihren Eltern, die sie nicht mehr ernähren können, in die Stadt geschickt, damit sie es „dort einmal besser haben“.  So auch Benigna und Edith. Sie hatten als junge Mädchen ihre Heimatdörfern verlassen müssen, um sich im weit entfernt gelegenen  Cusco zurecht zu finden.

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