Peru

Ein „Hausmädchen-Report“ aus den Anden

VorschaubildUm der oft aussichtslosen Situation der abgelegenen Dörfer in den Anden zu entkommen, ziehen viele junge Mädchen in die Städte, um Arbeit in Haushalten zu suchen. Oder werden von ihren Eltern, die sie nicht mehr ernähren können, in die Stadt geschickt, damit sie es „dort einmal besser haben“.  So auch Benigna und Edith. Sie hatten als junge Mädchen ihre Heimatdörfern verlassen müssen, um sich im weit entfernt gelegenen  Cusco zurecht zu finden.

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Der Traum vom eigenen Häuschen auf 4.000 m

IMGP1398Julian, HIrte, Vater von vier Kindern , lebte bis vor kurzem noch mit seiner Familie in zwei kleinen, strohbedeckten Lehmhütten auf fremden Grund im Dorf Sunimarca auf 4.000m . Er erinnert sich: „Die Winter waren lang und kalt, überall zog es und wir waren meist krank.“ In solch eisigen Wintern, kommt es schon hin und wieder vor, dass sogar Alapca und Menschen sterben.

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bei CIMA: ein Besuch

CIMA-Jungsvon Clemens Oberle / aus 2007:
Nun auf zum Straßenkinderheim in Cieneguilla, außerhalb von Lima. Jean Louis und zwei seiner Schützlinge holen uns auf halber Strecke ab, denn mit Sonias PKW kommen wir nicht durch den z.Zt. Niedrigwasser führenden Fluß. Der Pickup von CIMA hat Museumswert, trotzdem schafft er es problemlos durch das steinige Flußbett. Im Sommer muß ein 5km langer Umweg über eine Brücke gefahren werden, der Fluß ist dann nicht mehr passierbar.

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Heim und Heimat für Straßenjungs in Lima

3 jovenes de CIMADas Stadtbild der Hauptstadt Perus ist geprägt von Straßenkindern. Viele leben unter Brücken, in verlassenen Parks, in Häuserruinen oder haben irgend eine Art von Zuhause. Oft sind das auch 12-15 qm kleine selbst zusammengeflickte Sperrholz-Hütten mit Blechdächern in welchen sie auf zerschlissenen Matratzen schlafen. Viele Straßenkinder in Lima sind kaum älter als sechs Jahre …

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Eine freudige Betreuung für behinderte Kinder in Lima

Für arme Familien sind behinderte Kinder eine (über-) große Last. Für eine spezielle oder gar therapeutische Versorgung fehlen jegliche Mittel. Der delikate Gesundheitszustand verschlechtert sich und vielfach sind die Behinderten nicht in der Lage ihre Hütte zu verlassen.
„La Alegria en el Señor“, also „die Freude im Herrn“ ist der Name einer Behindertenschule in der peruanischen Hauptstadt …

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Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m

Dorfschule in HuaccaycanchaBauern und Hirten bauen eine Oberschule.

In dem kleinen Bauerndorf Huaccaycancha, das fast 4.000 m hoch in den südlichen Anden Perus (Provinz Paucartambo) liegt, leben nur 65 Familien, aber viele Kinder. Nach Huaccaycancha gibt es keine richtige Straßenanbindung, es gibt keine Geschäfte und eine Gesundheitsstation gibt es auch erst in der nächsten größeren Stadt … Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m weiterlesen


Der Hoffung ein Gesicht geben

Aniquem.Kind mit MaskeHilfe für „gebrannte Kinder“
In den Elendsvierteln von Lima wird auf einfachen Gaskochern mit Kerosin gekocht. Oft sind es die Kinder, die für den Haushalt und das Kochen zuständig sind, denn  beide Eltern müssen arbeiten gehen um die Familie durch zu bringen.  Schnell passieren Unfälle mit den Kerosin-Gaskochern: sie werden zu hoch aufgedreht, das Benzin explodiert,  oder die Kinder verbrennen sich mit kochendem Wasser …

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