Archiv der Kategorie: Auszahl Land bzw. Region

Hier können Sie nationale bzw. regionale Eingrenzungen vornehmen.

Ein Brunnen für die Massai

Massai in TansaniaWasser ist dort, wo es keines gibt, das größte Problem.
Die Massai, eines der letzten Nomadenvölker der Welt, haben es traditionell auf ihre Weise gelöst: Mit Sack und Pack und ihren Herden ziehen sie dem Wasser hinterher.
Doch das freie Weideland ist knapp geworden. Aus den Nationalparks wie der Serengeti sind sie schon lange vertrieben worden,  die fruchtbareren Böden haben die sesshaften Bauernvölker besetzt. Ein Brunnen für die Massai weiterlesen

Die Stiftung

Stiftungszweck

Unsere Hauptaufgabe ist,
„die Förderung und Unterstützung von Personen, die aufgrund ihres Alters, ihres Gesundheits- oder geistigen Zustandes, ihrer sozialen Situation oder einer materiellen Notlage auf die Hilfe Dritter anwiesen sind“  (die sog. „Mildtätigkeit“ lt. „Abgabenordnung“)

Gedanken des Stifters Wilhelm Oberle zum Leitbild der Stiftung (Interview September 2015): 

 

Daneben verfolgen wir die gemeinnützigen Zwecke:

  • der Altenhilfe
  • der Behindertenhilfe
  • der Kinder- und Jugendhilfe
  • der Entwicklungszusammenarbeit
 der Stifter

Wilhelm Oberle wurde 1931 in Nordrach (Schwarzwald) im „Gäßle“ als Kind armer Eltern geboren. Seine karge Kindheit war geprägt vom damaligen Dorfleben und von den Kriegsjahren. Seine Schulzeit wurde wegen des kriegsbedingten Lehrermangels auf sieben Jahre reduziert. Obwohl in der Regel Klassenbester, haben die letzten Kriegsjahre den Besuch des Gymnasiums verhindert. Nach Kriegsende   … weiterlesen …

zum Stiftungskapital

Unser Stiftungskapital schwankt mit den Kapitalmärkten wie die Pappeln im Wind und das wollen wir hier nicht (börsentäglich) veröffentlichen.
Alle anderen Informationen dazu an a.a.O. weltweitweg  sind aber garantiert falsch!
Soviel: wir sind keine kleine Stiftung, mutmaßlich sogar die größte privat-gemeinnützige Stiftung Südbadens … aber genau wissen wir das selber nicht.
Wir gehören aber sicher auch nicht zu den ganz Großen. Sagen wir einfach mal: mittelständisch!

Spannung, Spiel und Spaß!

„Three-4-five“-Turnier zwischen Freiburger Kinder – und Jugendzentren
SiegerehrungDie Siegerehrung ist ein ganz besonderer Moment. Jeder Teilnehmer erhält einen Schokoriegel, die  Gewinner aber bekommen Medaillen und den heiß ersehnten Wanderpokal. Medaille und Pokal sind die Glückstrophäen, über die wochenlang gesprochen wird. Noch wichtiger aber sind Spannung, Spaß,  überhaupt die Bombenstimmung und dazu die alten und neuen Freunde, die man auf dem Turnier trifft.

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Sich wieder und weiter gesund radeln

Erika Bächle kennt viel körperliches und seelisches Leid, sie arbeitet als Sozialpädagogin der Psychosozialen Krebsberatungsstelle der Universitätsklink Freiburg. Umso schöner, wenn ein Patient nach der Krebstherapie geheilt nach Hause entlassen wird. Frau Bächle möchte dabei helfen, einen Herzenswunsch eines Patienten zu erfüllen.
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Soundcheck – Musikräume und Musikträume

Musik als Instrument zur Aufarbeitung

MixenWie können Jugendliche schwierige Familiensituationen, das Wohnen und Leben in einem Asylantenheim oder die Suche nach der einen großen Liebe verarbeiten? Musik kann hierbei eine zentrale Rolle spielen. Das dachten sich einige Mitarbeiter vom Jugendhilfswerk Freiburg e.V. und stellten in einem offenen Angebot „Soundcheck“  Jugendlichen im Raum Freiburg kostenlos ein Tonstudio bereit.

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Theater für die Ohren

Klassische Musik verbindet Brennpunktschüler und Weltmusiker
TH Chorakademie DortmundStefan KornBrennpunktschüler treffen auf weltbekannte Musiker und entführen Zuschauer in die Sphären der Oper. Kaum zu glauben, dass Jugendliche sich im Alter zwischen 12 und 14 Jahren mit Haut und Haaren in den mythologischen Stoff der ersten Oper „L’Orfeo“ von Claudio Monteverdi stürzen. Die 14 Schülerinnen und Schüler aus der Turnseeschule in Freiburg kommen aus der Türkei, dem Libanon, aus Russland, aus dem Irak und aus Deutschland. Alle brennen darauf, die Oper und ihre Handlung zu verstehen, nachzuempfinden und einen Bezug zu ihrem eigenen Leben herzustellen.

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Filmprojekt „Dschungelbuch“ bringt Leben in die Flüchtlingsunterkunft

Dschungelbuch_Foto_InternetEs ist wieder soweit, die Kamera steht bereit. „Klappe und Action!“ Inzwischen kennen die Kinder die Szenenfolge auswendig. Jeder weiß, was er zu sagen hat. Für manche sind es bisher die ersten vollständigen Sätze auf Deutsch. 30 Roma-Kinder, die in der Flüchtlingsunterkunft an der Hermann-Mitsch-Straße leben, spielen und filmen das „Dschungelbuch“.

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Renovieren will gelernt sein

Von Mitte März bis Anfang Juni 2011 renovierten 18 Jugendliche den großen Clubraum und PC-Raum im Kinder-und Jugendzentrum Weingarten.
Zwei Arbeitserzieher begleiteten das Projekt. Die Jugendlichen planten unter Leitung der Arbeitserzieher den Abriss, Neuaufbau und die Raumgestaltung.  Geräte und Material wurden eingekauft. Vesper brauchte es auch noch! Damit das alles bezahlt werden konnte, gab die Oberle-Stiftung einen Zuschuss.
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