Region Freiburg

Freiburg, die Stadt die mein Leben veränderte

Internet Freiburg BaechleDie Geschichte einer FREIeBÜRGERin
Ihr Leben ist von Höhen und Tiefschlägen geprägt. Ihr Gesicht von ihren Erfahrungen gekennzeichnet. Ihre Ruhe inzwischen (fast) unerschütterlich. Sie läuft durch Freiburg´s Gassen, dicht gefolgt von zwei Hündinnen. „Loona“ und die kleine „Magic“ folgen ihr auf Schritt und Tritt. „Die beiden haben Freude und eine Aufgabe in mein Leben gebracht“, erzählt Marion*…

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Kann ein E-Rolli Berge versetzen?

BZ FotoSenioren können nun alleine auf Spazierfahrt ‚gehen‘
Das Seniorenheim Bötzingen braucht ‚ihn‘ schon lange.
Einen modernen „Zahnrad-Rollstuhl“?!
Viele Bewohner haben Rollatoren und Rollstühle, doch selbstständig raus an die frische Luft können sie damit eigentlich nicht. Das liegt vor allem an der Hanglage des Seniorenwohnheims.

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In guten wie in schlechten Zeiten

Schuldnerberatung 03Als das ältere Ehepaar Fischer* zu uns kam, hatten Sie einen wirklichen Tiefpunkt in ihrem Leben erreicht.
Herr Fischer war an Krebs erkrankt, Frau Fischer hatte schwere Depressionen. Die finanzielle Situation hatte sich zudem sehr verschlechtert, weil der Mann krankheitsbedingt seine Nebenbeschäftigung aufgeben musste. Dabei reichten die kleinen Renten von Herrn und Frau Fischer schon seit längerer Zeit nicht mehr aus ….

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Rucksack vor Ranzen

BZ Foto_Kind SchulranzenSchon bevor die Migranten-Kinder in die Schule kommen, üben sie Sprachen.
Chancengleichheit für alle Kinder ist ein großes Ziel. Gerade auch für die Kinder, die nicht gut Deutsch können. Wie kann ihnen ein erfolgreicher Bildungsweg geebnet werden?
Genau hier setzt das Projekt „Rucksack Kita“ an, denn die Eltern werden hier einfach Huckepack mitgenommen.

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Mensch im Container

Künstlerische Begleitung für Flüchtlinge in Freiburg

Jede Woche warten die Kinder und Jugendlichen des Flüchtlingswintro_kinder_afp_gohnheims sehnsüchtig, bis sich die Türen wieder öffnen. Manchmal geht es hier zu wie im Ameisenhaufen: die einen malen, andere basteln und die nächsten spachteln. Es wird mit Materialien wie Farbe, Gips Ton, Spachtelmasse und Buntglas experimentiert. Ein anderes Mal hört man alle schon von Weitem beim Musizieren: es wird getrommelt, gesungen und gestampft. Ein Container für Menschen, Kunst und Musik bringt Leben und Bewegung in den oft so monotonen Alltag des Flüchtlingsheims.

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Manege frei für „Glücksmomente“ im Weihnachtszirkus

Utz Kinder 03Benachteiligten Kindern und Jugendlichen in der Weihnachtszeit eine Freude bereiten – das ist das Ziel der Oberle-Stiftung und des Vereins „Wir helfen Kindern“ sowie zahlreichen Freiburger Unternehmen und Geschäfte. Bereits zum vierten Mal soll eine Weihnachtsaktion zugunsten sozial schlechter gestellter Kinder und Jugendlicher in Freiburg unter dem Motto „Glücksmomente“ stattfinden. Hierfür ist auch die Spendenbereitschaft der Freiburger gefragt …

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Schule (ge-) schafft !

DSC_0456-1Wenn sich die von der Stiftung geförderte Projekte gut entwickeln, ist die Freude groß: bei den Initiatoren, dass die Idee funktioniert. Bei den Machern, dass man das Projekt „zum Laufen“ gebracht hat. Und bei den Förderern über die Bestätigung des  Vertrauens. Besonders erfreulich ist es, wenn das Zusammenwirken dieser drei Projektträger öffentlich gelobt und bepreist wird. So geschehen mit dem Projekt „Schule (ge)schafft“ des Förderkreis Mooswaldschule e.V. aus Freiburg.

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Wie kann man Flüchtlingen in Südbaden helfen?

DSCF0030 (1)Badische Zeitung vom 02.09.2015

Möbel, Kleidung, Wohnung, Sprachunterricht:
Wer als Flüchtling nach Südbaden kommt, braucht in vielerlei Hinsicht Hilfe. Gemeinden, Landratsämter und Arbeitskreise der Helfer informieren darüber, wie sich Bürger am besten engagieren können.

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Kick for Girls fairbindet

OLYMPUS DIGITAL CAMERADrüben in Lateinamerika kickt sich die Nationalelf nach oben und hier, im Freiburger Hexenkessel, kicken die Fußballmädchen sich in die Herzen aller. Strahlende Augen, herzliches Lachen, anfeuernde Rufe! „Melina, lauf! Achtung links, Ayse!“, Melanie aus Freiburg feuert ihre Mitschülerinnen an. Die eine kommt ursprünglich aus Griechenland, die andere hat türkische Wurzeln. Doch das spielt hier keine Rolle. Es kicken Mädchen aus Rumänien, Mazedonien, Albanien, Serbien, Irak, Russland, Italien und natürlich aus Deutschland ganz selbstverständlich miteinander… (Mehr)

Initiative Schlüsselmensch

DSC00789Die Idee erscheint auf den ersten Blick recht einfach und erweist sich im Alltag als ungemein wirkungsvoll. Es geht um Kinder in Asylbewerberunterkünften. Menschen, die nur selten in unseren Nachrichten vorkommen, und dann nur, wenn die Situation eskaliert… Ansonsten sind Flüchtlinge meist unsichtbar, irgendwo untergebracht in Sammelunterkünften am Stadtrand, ausgegrenzt, ohne Anschluss an das „normale“ Leben .
Die Initiative „Schlüsselmensch“ möchte das ändern … (Mehr)

Coole Bücher für heiße Tage

CooleBuecherSmallWas haben alte Kühlschränke und Bücher auf den ersten Blick gemeinsam? Ersteinmal gar nichts. Doch bei genauerem Hinsehen geben die beiden ein anschauliches und sehr erfolgreiches Paar ab. Wie? Das neue Herzstück auf dem Tennenbacherplatz ist seit Sommer 2014 ein offenes Bücherregal: vier umgebaute und alte Kühlschränke, prall gefüllt mit Büchern aus aller Herren Länder. Wer Lust hat kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Lesestoff holen … (Mehr)

Lebens-Hilfe!

BZ Foto_ Junge an MauerJugendliche helfen Jugendlichen bei der Suizidprävention

„Julia, danke, wegen dir lebe ich noch“, wenn Julia diesen Satz in ihrem E-Mail-Postfach liest, dann weiß die BWL-Studentin, dass sie das Richtige tut. Julia hilft Jugendlichen, die sie noch nie gesehen hat und wahrscheinlich auch nie sehen wird. Jugendlichen, die überlegen, sich das Leben zu nehmen. Ihnen schreibt Julia E-Mails, hört zu, fragt nach und versucht, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. (Mehr)

Waschmaschinen-sei-Dank

Ein Dankesbrief

waschmaschine ZeichnungSehr geehrter Damen und Herrn,
im Namen von Frau H. ihren Kindern möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Spende bedanken.
Die Nachricht von der von Ihnen genehmigten Unterstützung hat umgehend einen freudigen Tumult in der Familie ausgelöst. Frau H. ist noch am selben Tag mit ihrer Tochter losgezogen und hat eine  Waschmaschine  zweiter Wahl erstanden …
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Einer der die Bälle festhalten will

Foto BZ „Wenn ich einen Ball fange, bin ich glücklich“, sagt Jaufaru Burama.
Der 28 jährige Mann, kam als Flüchtling aus dem Togo nach Deutschland. Er lebt seit 2012 in einer Flüchtlingsunterkunft im Umland von Freiburg. Beim Training nennen ihn alle Jeff.
Seit er 16 Jahre alt ist, spielte er in Togo in einer Fußballmannschaft. Mit Begeisterung. Das erfuhr der Betreuter vom Projektverbund „Bleiberecht“ des Deutschen Roten Kreuzes.
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