Das Haus der Familie Shyam Bahadur Tamang stand ganz plötzlich in Flammen – und das in der kältesten Zeit des Jahres in Nepal, gleich nach dem Tihar Fest, Ende November. Helfen konnte man nicht viel, außer dass man Menschen und Tiere vor dem Feuer rettete. Alle Erntevorräte verbrannten ebenso wie die Kleidung und die Schulbücher der Kinder. Die ganze Familie Shyam Bahadur stand ohne eine Bleibe und sprichwörtlich mit nur noch den Kleidern auf dem Leib da! Nepalesische Familie in Not weiterlesen
Archiv der Kategorie: Auszahl Land bzw. Region
An Aufgeben war nicht zu denken!
Ein ganz normal erscheinender Tag hat das Familienleben von Jascha komplett verändert. Als Jascha 5 Jahre alt ist, hat er einen Fahrradunfall und ist seitdem schwerbehindert. Er hat sich das Genick gebrochen und muss seither künstlich beatmet werden.
Man merkt der Familie unschwer an, wie sehr sie der Unfall und die Situation mitnimmt. „Von jetzt auf gleich wandelte sich unser Leben An Aufgeben war nicht zu denken! weiterlesen
Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m
Bauern und Hirten bauen eine Oberschule.
In dem kleinen Bauerndorf Huaccaycancha, das auf fast 4.000 m in den südlichen Anden Perus (Provinz Paucartambo) liegt, leben gerade mal 65 Familien, darunter viele Kinder. Nach Huaccaycancha gibt es keine richtige Straßenanbindung, es gibt keine Geschäfte und eine Gesundheitsstation gibt es erst in der nächsten größeren Stadt … Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m weiterlesen
Coole Bücher für heiße Tage
Was haben alte Kühlschränke und Bücher auf den ersten Blick gemeinsam? Erst einmal gar nichts. Doch bei genauerem Hinsehen geben die beiden ein anschauliches und sehr erfolgreiches Paar ab. Wie? Das neue Herzstück auf dem Tennenbacherplatz ist seit Sommer 2014 ein offenes Bücherregal: Vier alte, umgebaute Kühlschränke, prall gefüllt mit Büchern aus aller Herren Länder. Wer Lust hat, kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Lesestoff holen … Coole Bücher für heiße Tage weiterlesen
Wasser für Äthiopien
Dauerflimmern in der Luft, Risse im Boden, dorniges Gestrüpp, Sandkörnchen überall. Periodische Dürren, Erosionen durch Überweidung und Entwaldung, eine hohe Bevölkerungsdichte, enorme Steuersätze auf agrarische Erzeugnisse und eine schlechte Infrastruktur: Äthiopien gehört zu dem ärmsten Ländern der Welt!
Ohne Wasser läuft nichts. Viele Bauern wohnen in extrem trockenen Gebieten, mit jahreszeitlich ausgetrocknenden Wasserrinnsalen … Wasser für Äthiopien weiterlesen
Lebens-Hilfe!
Jugendliche helfen Jugendlichen bei der Suizidprävention
„Julia, danke, wegen dir lebe ich noch“, wenn Julia diesen Satz in ihrem E-Mail-Postfach liest, dann weiß die BWL-Studentin, dass sie das Richtige tut. Julia hilft Jugendlichen, die sie noch nie gesehen hat und wahrscheinlich auch nie sehen wird. Jugendlichen, die überlegen, sich das Leben zu nehmen. Ihnen schreibt Julia E-Mails, hört zu, fragt nach und versucht, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Lebens-Hilfe! weiterlesen
Waschmaschinen-sei-Dank
Ein Dankesbrief
Sehr geehrter Damen und Herrn,
im Namen von Frau H. ihren Kindern möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Spende bedanken.
Die Nachricht von der von Ihnen genehmigten Unterstützung hat umgehend einen freudigen Tumult in der Familie ausgelöst. Frau H. ist noch am selben Tag mit ihrer Tochter losgezogen und hat eine Waschmaschine zweiter Wahl erstanden …
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Einer der die Bälle festhalten will
„Wenn ich einen Ball fange, bin ich glücklich“, sagt Jaufaru Burama.
Der 28 jährige Mann, kam als Flüchtling aus dem Togo nach Deutschland. Er lebt seit 2012 in einer Flüchtlingsunterkunft im Umland von Freiburg. Beim Training nennen ihn alle Jeff.
Seit er 16 Jahre alt ist, spielte er in Togo in einer Fußballmannschaft. Mit Begeisterung. Das erfuhr der Betreuter vom Projektverbund „Bleiberecht“ des Deutschen Roten Kreuzes.
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Ein Leben lang genug Reis
Ein eigenes Einkommen schaffen / aus unserem Einzelhilfefonds
Kleine Lehmhütten, staubige Pfade und saftige Felder, Kühe und Ziegen, spielende Kinder und herrenlose Hunde.
Diese Bilder gehören zum Alltag von Sobhura, Kirodha und Suchitra.
Alle drei Frauen wohnen in einem kleinen Dorf in Bangladesh.
Sie verbindet, dass sie nicht mehr am Hungertuch nagen müssen, sondern nun ein regelmäßiges Einkommen für ihre Familien erwirtschaften … Ein Leben lang genug Reis weiterlesen
Der Hoffnung ein Gesicht geben
Hilfe für „gebrannte Kinder“
In den Elendsvierteln von Lima wird auf einfachen Gaskochern mit Kerosin gekocht. Oft sind die Kinder für den Haushalt und das Kochen zuständig, denn beide Eltern müssen arbeiten gehen, um die Familie durchzubringen. Schnell passieren Unfälle mit den Kerosin-Gaskochern: Sie werden zu hoch aufgedreht, das Benzin explodiert oder die Kinder verbrühen sich mit kochendem Wasser …