Hilfen für Menschen in den Anden

Die Lastenträger von Cusco

Ganz früh morgens sieht man sie durch die Straßen ziehen. Sie sind auf dem Weg zu den Lebensmittelmärkten in Cusco, um sich Arbeit zu suchen.  Wenn sie dabei Glück haben, dann haben sie an diesem Glück schwer zu tragen.
Die ‚Cargadores‘ (Lastenträger) tragen Säcke, Beutel, Behälter und Bündel, oder schieben schwere Marktware auf Rädern durch die Stadt. Kartoffelsäcke auf ihren Schultern gehören zu ihrem Alltag. Satt macht das ihre Familien nicht immer.

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Ein „Hausmädchen-Report“ aus den Anden

VorschaubildUm der oft aussichtslosen Situation der abgelegenen Dörfer in den Anden zu entkommen, ziehen viele junge Mädchen in die Städte, um Arbeit in Haushalten zu suchen. Oder werden von ihren Eltern, die sie nicht mehr ernähren können, in die Stadt geschickt, damit sie es „dort einmal besser haben“.  So auch Benigna und Edith. Sie hatten als junge Mädchen ihre Heimatdörfern verlassen müssen, um sich im weit entfernt gelegenen  Cusco zurecht zu finden.

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Der Traum vom eigenen Häuschen auf 4.000 m

IMGP1398Julian, HIrte, Vater von vier Kindern , lebte bis vor kurzem noch mit seiner Familie in zwei kleinen, strohbedeckten Lehmhütten auf fremden Grund im Dorf Sunimarca auf 4.000m . Er erinnert sich: „Die Winter waren lang und kalt, überall zog es und wir waren meist krank.“ In solch eisigen Wintern, kommt es schon hin und wieder vor, dass sogar Alapca und Menschen sterben.

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Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m

Dorfschule in HuaccaycanchaBauern und Hirten bauen eine Oberschule.

In dem kleinen Bauerndorf Huaccaycancha, das fast 4.000 m hoch in den südlichen Anden Perus (Provinz Paucartambo) liegt, leben nur 65 Familien, aber viele Kinder. Nach Huaccaycancha gibt es keine richtige Straßenanbindung, es gibt keine Geschäfte und eine Gesundheitsstation gibt es auch erst in der nächsten größeren Stadt … Eine Dorfschule in den Anden auf 4.000 m weiterlesen