Archiv der Kategorie: Hilfen für Kinder u. Jugendliche

Medizinische Notfallhilfe im Manyatta-Slum

Unsere Kooperation mit dem „Uhuru Community Development Project“ beginnt 2009 mit einem Studenten der Sozialarbeit der Universität Tübingen. Jonas Puhm war für seine Diplomarbeit im Aufbaustudiengang „International Management in NGOs“ nach Kisumu im Westen von Kenia gereist. Denn dort hatte der Sozialarbeiter Davies Okombo schon seit 2002 reichlich Erfahrungen mit seinem lokalen Entwicklungsprojekt „Uhuru Community Development Project“ (kurz UCDP) sammeln können und Jonas Puhm wollte darüber forschen.
Zurück in Deutschland gegründete Jonas Puhm dann kurzerhand Uhuru e.V. , um das UCDP weiter von hier aus unterstützen  zu können. Und das wiederum führte Jonas Puhm in unser Büro in Staufen.
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Computergesteuertes Kerzenziehen für Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen

img_0479Schülerinnen und Schüler einer Schule für Körper- und Geistigbehinderte sollen mit Hilfe einer computergesteuerten Schwenk- und Hebevorrichtung die Möglichkeit bekommen, an einem Produktionsprozess aktiv und steuernd teilzunehmen.
Die Schüler sollen hier ‚Selbstwirksamkeit‘ erleben und die Bedeutung von Tätig sein und den Nutzen von Arbeit für die eigene Person erkennen. Produziert werden  getauchte Bienenwachskerzen, die auf einem Weihnachtsmarkt verkauft oder  auch verschenkt werden können.

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Das iPad neu erfunden für behinderte Kinder

Neue Hilfsmittel zum Erwerb von Sprach-, Lese- und eduard-spranger-schule-em-ipads-hiller-stephan-1Rechenkünsten an der Eduard-Spranger-Schule

Die „unterstützte Kommunikation“ ist ein zentraler Lernbereich an der Eduard-Spranger-Schule (Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung im Landkreis Emmendingen). Zielgruppe sind alle Schüler, die zwar ein ihrem Entwicklungsstand gemäßes Sprachverständnis besitzen, aber so stark beeinträchtigt sind, dass sie sich kaum oder gar nicht lautsprachlich äußern können …

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Post aus Kathmandu: Schule nach Erdbeben wieder aufgebaut

Im April und Mai 2015 kommt es im Himalaya zu mehreren schweren Erdbeben, die Kathmandu und umliegende Dörfer verwüsten und geschätzte 10.000 Todesopfer fordern. Eine ganze Region liegt in Trümmern. Über die Rukmini-Stiftung, die Kindern in Nepal den Zugang zu einer guten Schulbildung ermöglichen will, können wir helfen:  Knapp 500 Schüler in einem Hochtal von Kathmandu bekommen ein neues Schulhaus. Ein Jahr später ist das Schulgebäude fertiggestellt und wir erhalten ein Schreiben aus Kathmandu.  (frei übersetzt)
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Holzwerkstatt im Jugendtreff

Hammer, Säge und Leim bringt Leben in den Stadtteil

Jahr um Jahr bietet der Jugendtreff Brühl-Beurbarung BZ Fotoin Freiburg unterschiedliche Freizeiten an.  Diesmal geht es in einer mobilen Holzwerkstatt ganz praktisch zu: Eine Horde acht – bis zwölfjähriger hämmert, schleift und schmirgelt beim letzten Termin regelrecht um die Wette. Noch ein paar finale Handgriffe und Schliffe: Skulpturen, Propeller und Schiffe sind tatsächlich pünktlich fertig geworden.

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Weit vom Auge – weit vom Herz

WeitVomAuge zweiTanzendeEs klingt  ein bisschen wie ein Märchen:
Eine Gruppe Jugendlicher – Migranten, Hauptschüler – findet sich nachmittags – nach der Schule – im Projekt einer Sozialpädagogin wieder.
Sie schreiben Gedichte … und gewinnen einen Literaturpreis. Sie freunden sich mit einer stadtbekannten Hip-Hop-Gruppe an und bringen ihre Texte im „großen Haus“ des städtischen Theaters auf die Bühne.

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Frisches Obst für junges Gemüse

Das Schulfruchtprogramm einer Freiburger Schule

Frisches ObstJeden  Montag, Mittwoch und Donnerstag wird der Gemüsegroßhändler Häringer sehnsüchtig von Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule III in Landwasser erwartet. Seit dem ersten Schulhalbjahr stehen dort in der großen Pause frisches Obst auf dem Programm. Die Rektorin Sonja Pohlmann berichtet: „Das Schulfruchtprogramm wird toll angenommen. Anfangs hatten wir immer mal Karotten, haben uns jedoch vor allem für Obst entschieden. Obst essen alle Schüler gern“.

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Erdbeben in Nepal … und weil die Welt ein Dorf ist

Eigentlich machen wir, die Oberle-Stiftung, ja nichts mehr in Nepal.
Früher einmal, da haben wir auch in Nepal bei einigen Kleinprojekten mitgeholfen und hatten auch den ein oder anderen Einzelhilfefonds im Land. Dann wollten wir uns strategisch „konzentrieren“ auf die Länder von denen wir mehr verstehen. Aber kann man einfach bei seinen ‚Prinzipien‘ bleiben, wenn so die Erde bebt und alte Freunde wieder rufen?

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Ein „Hausmädchen-Report“ aus den Anden

VorschaubildUm der oft aussichtslosen Situation der abgelegenen Dörfer in den Anden zu entkommen, ziehen viele junge Mädchen in die Städte, um in Haushalten zu arbeiten. Oder sie  werden von ihren Eltern, die sie nicht mehr ernähren können, in die Stadt geschickt, damit sie es „dort einmal besser haben“.  So auch Benigna und Edith. Sie hatten als junge Mädchen ihre Heimatdörfer verlassen müssen, um sich im weit entfernt gelegenen  Cusco selbst durchzuschlagen.

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Eine kulturenverbindende Sprachschatzkiste

Im Buchprojekt „Sprachschatzkiste“ haben Studenten der Pädägogischen Hochschule Bilderbücher in nun bereits 22 Sprachen zusammengestellt und lesen nun daraus vor …
Diesmal sind Persisch, Romanes und Arabisch dran.
Für Sanaz (13) mit ihren Brüdern Sajot (10) und Soheir (5) wird die Geschichte in Persisch vorgelesen:
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