Hilfen für einzelne Menschen

„Bild hilft“ und bringt zwei Freiburger Hilfsorganisationen zusammen

rozkala-noch-kleinWir erhielten einen Brief von der Feiburger „Hilfsgemeinschaft für Kranke und Behinderte in Polen e.V.“ mit einem Hilfeersuchen für ein körperlich schwerstbehindertes Mädchen in Polen.

Wie kamen diese – erstmalig – auf uns? Die ebenfalls angeschriebene „Bild hilft“ aus Hamburg hatte auf die Oberle-Stiftung aufmerksam gemacht, und hat sogar ihre Entscheidung mitzuhelfen von der unseren abhängig gemacht …

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Elias‘ Geschichte

E.K.spieltBallHallo, ich bin der Elias!

Ich bin 6 Jahre alt. Mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester Frida lebe ich in Bad Krozingen. Wenn ich nicht gerade krank bin und auch ausreichend schlafe bin ich ein fröhlicher Junge, mit dem man eine Menge Späße machen kann. Meine große Leidenschaft sind Bälle und ich benutze auch alle Gegenstände als Ball indem ich sie durch die Gegend  werfe….
Warum ich so bin wie ich bin und was mich einzigartig macht? Bei mir sind die Chromosomen irgendwie durcheinander, aber das und alles Weitere erzählen jetzt meine Eltern. Ist zwar etwas lang aber kurz kann man mich nicht beschreiben:
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bedingungslose Liebe: auf den Spuren des hl. Franziskus

TonsurWir haben schon gewusst, dass es da einen sehr speziellen, jungen Orden gibt, der ganz neu den alten Wegen des heiligen Franziskus nachfolgt: Laien-Brüder, die alles eigenes Hab und Gut aufgeben, um einzig für  die Ärmsten der Armen da zu sein.

Eines Tages in einem Straßencafé in Quito haben wir dann zwei Mönche aus einem anderen Zeitalter an uns vorbeilaufen sehen: barfuß,  in einer Kutte aus grobem Stoff, das Haupt  kahl rasiert.
Sie gingen sie an uns vorüber. Und wir gingen hinterher …

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Ich möchte leben!

EH Rolando bei P.AldoEin Hilferuf aus Juliaca / Peru

„Ich heiße Rolando Zela Zapana, ich lebe in Juliaca in einem Zimmer aus Adobe, zusammen mit meiner Frau Teresa und meinen 4 Kindern: Ruth 12 Jahre, Cristian 10 Jahre, Hugo 8 Jahre und Janeth 2 Jahre alt. Ich selbst bin 41 und arbeitete mit einem Triciclo (Transportfahrrad) um meine Familie zu ernähren. Meine Frau Teresa strickt Handschuhe um mich zu unterstützen. Ich kann nicht mehr arbeiten, weil ich durch meine Krankheit fast mein gesamtes Augenlicht verloren habe  …

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Freiburg, die Stadt die mein Leben veränderte

Internet Freiburg BaechleDie Geschichte einer FREIeBÜRGERin
Ihr Leben ist von Höhen und Tiefschlägen geprägt. Ihr Gesicht von ihren Erfahrungen gekennzeichnet. Ihre Ruhe inzwischen (fast) unerschütterlich. Sie läuft durch Freiburg´s Gassen, dicht gefolgt von zwei Hündinnen. „Loona“ und die kleine „Magic“ folgen ihr auf Schritt und Tritt. „Die beiden haben Freude und eine Aufgabe in mein Leben gebracht“, erzählt Marion*…

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Der Traum vom eigenen Häuschen auf 4.000 m

IMGP1398Julian, HIrte, Vater von vier Kindern , lebte bis vor kurzem noch mit seiner Familie in zwei kleinen, strohbedeckten Lehmhütten auf fremden Grund im Dorf Sunimarca auf 4.000m . Er erinnert sich: „Die Winter waren lang und kalt, überall zog es und wir waren meist krank.“ In solch eisigen Wintern, kommt es schon hin und wieder vor, dass sogar Alapca und Menschen sterben.

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In guten wie in schlechten Zeiten

Schuldnerberatung 03Als das ältere Ehepaar Fischer* zu uns kam, hatten Sie einen wirklichen Tiefpunkt in ihrem Leben erreicht.
Herr Fischer war an Krebs erkrankt, Frau Fischer hatte schwere Depressionen. Die finanzielle Situation hatte sich zudem sehr verschlechtert, weil der Mann krankheitsbedingt seine Nebenbeschäftigung aufgeben musste. Dabei reichten die kleinen Renten von Herrn und Frau Fischer schon seit längerer Zeit nicht mehr aus ….

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Ein „Christkind“ im Sudan

Internet_UNICEF pic_Baby im SudanSchwester Barbara schreibt zur Verwendung der Stiftungsmittel aus ihrem „Einzelhilfefonds“ kurz vor Weihnachten aus dem Sudan:
„Auch schwerkranken kleinen Patienten konnten wir helfen. Eine davon ist Heba (übersetzt: Geschenk Gottes). Sie ist ein uneheliches Kind. Und da uneheliche Kinder hier eine Schande für die Familienehre sind, werden sie den Müttern weggenommen .und entweder in Khartoum in ein Waisenhaus gebracht oder wenn das der Familie zu aufwendig und teuer ist, Interessenten vor Ort gegeben …

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Schuldnerberatung für sparsame Schwäbinnen

Euro TurmEs gibt sie noch, die echten, alten Schwäbinnen und eine davon hat sich neulich auch bei uns telefonisch in der Schuldnerberatung gemeldet. Eine alleinstehende Witwe, in den siebzigern, mit kleiner Witwenrente und einer noch viel kleineren Altersrente („Mir hen halt gschafft“). Auch beide kleinen Renten zusammengezählt: weit weg von jeder Pfändbarkeit.
Als Regalfüllerin hat sie bis vor kurzem noch nebenher gearbeitet um einen kleinen Uralt-Kredit zu bedienen, noch aus Zeiten mit ihrem Mann, selig. Schuldnerberatung für sparsame Schwäbinnen weiterlesen